15 häufige SEO-Fehler und wie du sie beheben kannst

15 häufige SEO-Fehler und wie man sie beheben kann

Hast du auch eine Website, die du mit Stolz, Fleiß und Nervenzusammenbrüchen erstellt hast und die trotz allem einfach nicht bei Google ranken möchte?

Dann bringt vielleicht dieser Blogbeitrag etwas Licht ins Dunkel. Denn ich stelle dir 15 häufige SEO-Fehler vor, die dich vor guten Google-Rankings abhalten. Zusätzlich verrate ich dir auch, wie du diese Fehler beheben oder idealerweise sogar vermeiden kannst.

SEO-Fehler – Inhaltsverzeichnis

Warum rankt meine Seite nicht?

Kennst du das? Du gibst dir richtig viel Zeit und Mühe mit deiner Website und machst dir viele Gedanken darüber, wie sie aussehen soll und welchen Inhalt du auf deiner Website veröffentlichen möchtest. Dann erstellst du deine Seiten – teilweise mit viel Frust und nervenaufreibenden Herausforderungen – und bist super stolz, als deine Website fertig ist und du endlich damit raus in die Welt gehen kannst. Voller Vorfreude, Stolz, Neugier und Ungeduld 😍

Dann vergehen Tage und Wochen, in denen du geduldig darauf wartest, dass User auf deine Website kommen. Es vergehen weitere Wochen und Monate, doch es passiert weiterhin kaum etwas auf deiner Website.

Und so langsam fängst du an dich zu ärgern und frustriert zu sein, weil du so viel Zeit und Arbeit liebevoll in deine Website gesteckt hast.

Du fängst an dich zu fragen, warum um alles in der Welt keine User auf deine Website kommen und warum du mit deinen Seiten immer noch nicht bei Google rankst 😯

Meine Vermutung ist, dass du die grundlegenden  Punkte der Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht berücksichtigt hast, als du deine Website geplant und umgesetzt hast. Doch die sind elementar wichtig, damit Google weiß, bei welchen Suchanfragen deiner Zielgruppe auch deine Webseiten angezeigt werden sollen.

Und genau aus diesem Grund möchte ich dir in diesem Artikel die 15 häufigsten SEO-Anfängerfehler verraten, damit du auf deiner Website überprüfen kannst, welche SEO-Fehler sich auch bei dir eingeschlichen haben. Schließlich möchtest du doch von den SEO-Vorteilen profitieren, weshalb du die Fehler schnellstmöglich aus dem Weg räumen solltest.

Neben typischen SEO-Fehlern gibt es auch häufig gemachte Website-Fehler. Mehr dazu findest du im Blogbeitrag.

Vermeide die 15 Fehler der Suchmaschinenoptimierung

Lass uns mit den typischen Onpage-SEO-Fehlern beginnen, die ich immer wieder sehe. Das sind auch die Fehler, die sich am leichtesten verbessern lassen. Denn hierfür nimmst du Änderungen direkt auf deiner Seite (Unterseite) vor, ohne dass Anpassungen für die gesamte Website notwendig sind.

1. Keine oder schlechte Keyword-Recherche

Dieser erste SEO-Fehler ist häufig auch der Grund für weitere SEO-Fehler. Denn eine suchmaschinenoptimierte Seite lebt davon, dass du anhand einer Keyword-Recherche herausbekommst, welche Bedürfnisse deine Zielgruppe hat und wonach sie tatsächlich bei Google sucht.

Führst du keine oder nur eine sehr schlechte, ungenaue Keyword-Recherche durch, hast du keine Anhaltspunkte dafür, welche Seiten und Inhalte deine Website benötigt, damit du deiner Zielgruppe bestmöglich weiterhelfen kannst.

Ohne Keyword-Recherche fängst du also an, eine Website nach deinen Vorstellungen zu kreieren und Inhalte nach eigenen Wünschen (willkürlich) zu erstellen. Dabei kann es passieren, dass du den roten Faden für deine Website-Struktur verlierst und Google deine Seiten-Inhalte keinem Thema oder Keyword zuordnen kann, wodurch deine Seiten auch keine Rankings auf Seite 1 bei Google erzielen.

Zudem kann das Auslassen einer Keyword-Recherche dazu führen, dass deine Seiten miteinander konkurrieren. Das bedeutet, dass du Seiten erstellst, die unbewusst immer wieder auf das gleiche Keyword / den gleichen Suchbegriff hinauslaufen und somit immer in Konkurrenz zueinander stehen.

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. beheben:

Suche dir für den Beginn deine wichtigsten Seiten deiner Website heraus und schreibe auf, was konkret das Thema und das Ziel dieser einzelnen Seite ist. Fange anschließend an, eine detaillierte Keyword-Recherche für jede der herausgesuchten Seiten zu erstellen.

Lege für jede Seite genau ein Fokus-Keyword sowie mehrere Supporting-Keywords fest, die sowohl das entsprechende Thema unterstützen als auch von deiner Zielgruppe gesucht werden. Sobald du die passenden Keywords gefunden hast, kannst du sie in den wichtigen SEO-Stellen auf deinen Seiten einarbeiten.

Meine SEO-Tipps:

  1. Bist du unsicher, wie du eine Keyword-Recherche durchführst? Dann lies meinen dazu passenden Blogbeitrag zur Umsetzung einer Keyword-Recherche.
  2. Ein Keyword-Recherche-Tool, welches ich vor allem für SEO-Anfänger:innen nur empfehlen kann, ist der KWFinder von Mangools (KW steht hier für Keyword).
  3. Weißt du nicht genau, wo du die Keywords auf deiner Seite überall integrieren solltest? Dann hole dir meine SEO-Checkliste.
Denise Noetzel – SEO-Expertin

Denise Noetzel

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2. Kein Fokus-Keyword Je Seite bestimmt

Der zweite häufige SEO-Fehler baut auf die fehlende oder unzureichende Keyword-Recherche auf: die fehlenden Fokus-Keywords für deine Seiten.

Wie der Name es schon sagt, geben diese Keywords die Richtung der Seite an. Das ist sowohl für Google als auch für deine Website-User wichtig. Denn ohne ein Fokus-Keyword zu bestimmen, kannst du es auch nicht an den wichtigsten Stellen innerhalb deiner Seite platzieren.

Dadurch verpasst du wiederum die Chance, Google wichtige Hinweise über deine Seite zu geben, damit Google deine Seite sowohl inhaltlich als auch im gesamten Website-Kontext gut zuordnen kann. Und auch deine Seitenbesucher:innen orientieren sich daran, bspw. indem sie den Titel und die Zwischenüberschriften deiner Seite überfliegen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Fehlen hier die wichtigsten Informationen wie dein Fokus-Keyword, wissen die User nicht so recht, was sie auf deiner Seite erwartet.

Die Konsequenz? Im schlimmsten Fall wird Google deine Seiten erst gar nicht in den Suchergebnissen anzeigen. Hast du aber das Glück, zufällig bei Google zu ranken (bspw. weil kaum Konkurrenz vorhanden ist) und dass Google-User deine Webseite besuchen, kann es passieren, dass sie diese direkt wieder verlassen, weil sie sich auf deiner Seite nicht abgeholt fühlen. 

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Achte darauf, dass du für jede Seite auf deiner Website genau ein Fokus-Keyword festlegst, welches innerhalb deiner Website nicht mehrfach genutzt werden darf. Wähle ein Fokus-Keyword, welches den Inhalt oder das Ziel deiner beschreibt und welches auch von deiner Zielgruppe gesucht wird.

Das ist extrem wichtig, um auch die richtigen Menschen auf deine Website zu ziehen. Denn du möchtest ja hauptsächlich nur die Menschen auf deiner Website haben, denen du auch weiterhelfen kannst und die mit der Zeit auch zu deinen Kund:innen werden.

3. Zu viele Keywords

Getreu nach dem Motto: Viel hilft viel. Allerdings nicht (mehr) was die Keywords und Suchmaschinenoptimierung angeht. Eine Seite, in der du ständig und überall ein Keyword platzierst, nennt sich Keyword-Stuffing und wird weder von Google noch von deinen Usern gern gesehen.

Mit einer zu hohen Keyword-Dichte verwässerst du deine Inhalte, schaffst Unzufriedenheit bei deinen Seitenbesucher:innen und verlierst dadurch mehr, als dass du gewinnst.

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. auszubessern:

Überprüfe auf deinen Seiten, wie viele Keywords du insgesamt verwendest und wie oft du diese im Text nutzt. Stelle das dann ins Verhältnis zu deiner Textlänge. Dadurch bekommst du ein ganz gutes Gefühl, ob du auf deinen Seiten Keyword-Stuffing betreibst oder nicht.

Mein SEO-Tipp:

  • Wenn du dir unsicher bist, ob du nun Keyword-Stuffing betreibst oder nicht, dann lies dir meinen Blogbeitrag durch und erfahre, wie du deine Keyword-Dichte berechnen kannst und welche Werte schon grenzüberschreitend sind.

4. Doppelte H1 oder keine H1

Hast du dir schon einmal ein Buch gekauft, welches keinen Titel hatte? Oder welches mehrere Buchtitel hatte? Nein? Dann verpasse auch deinen Seiten nicht mehrere Titel und vermeide eine doppelte H1 😉

Die H1 ist nämlich die Hauptüberschrift deiner Seite (vergleichbar mit einem Buchtitel) und sollte deshalb genau einmal je Seite vorkommen. In dieser Hauptüberschrift verwendest du zudem dein Fokuskeyword und versuchst, diese Überschrift knackig, ansprechend und neugierig machend zu gestalten.

Mit der H1-Überschrift verrätst du also Google und deinen Usern, um welches Thema es sich auf der jeweiligen Seite handelt und was sie erwartet.

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Gehe die Seiten deiner Website durch und überprüfe folgende Punkte:

  • Auf welchen Seiten hast du die H1-Überschrift vergessen?
  • Wo hast du mehrere H1 gesetzt?
  • Welche Seiten haben zwar eine H1-Überschrift, stellen inhaltlich aber eher einen normalen Textabschnitt dar, anstatt einer ansprechenden Überschrift inkl. Fokuskeyword?

Passe auf jeder Seite die H1-Formatierung an, wenn dir mindestens eine der drei genannten Punkte auffallen.

Noch kurz zum Verständnis:
Deine gesamte Website besteht aus technischer Sicht aus ganz vielen HTML-Codes. Und die Hauptüberschrift wird als sogenanntes H1-Tag im HTML-Code angelegt und sieht so aus:

<h1> Text deiner Hauptüberschrift </h1>

5. Falsche Überschriftenstruktur

Machen wir mit dem nächsten SEO-Problem weiter – und zwar mit den Zwischenüberschriften deiner Seiten. Eben hast du gelernt, dass die Hauptüberschrift als H1 formiert wird. Die Zwischenüberschriften werden als H2 bis H6 formatiert.

Und hier ist es ganz besonders wichtig, die richtige Formatierung zu wählen. Denn wenn der Google-Bot deine Seiten besucht und sie versucht zu analysieren und zu verstehen, hangelt sich der Bot u. a. mittels Überschriftenstruktur von der Hauptüberschrift zu den unterschiedlichen Zwischenüberschriften. Und je tiefer eine Zwischenüberschrift liegt, desto weniger Relevanz misst der Google-Bot ihr und dem dazugehörigen Content bei.

Was meine ich jetzt mit „tiefer liegen“? Um das zu erklären, ist es notwendig zu verstehen, wie die Zwischenüberschriften idealerweise angelegt bzw. formatiert werden. Nämlich hierarchisch wie bei Buchkapiteln und -unterkapitel.

Überschriften-Hierarchie in SEO Texten

Wie auf der Grafik zu sehen, stellt die H1-Überschrift deine wichtigste Überschrift der Seite dar und kann mit einem Buchtitel verglichen werden (siehe auch 4. SEO-Fehler).

Jeder Themen-Aspekt, den du auf deiner Seite behandelst, stellt eine Art Unterthema deines Hauptthemas dar und wird somit als H2-Zwischenüberschrift formatiert, was den Kapiteln eines Buches entspricht.

Lassen sich diese Unterthemen noch weiter aufgliedern, kommen H3-Zwischenüberschriften ins Spiel. Im Buch wären dies die Unterkapitel eines jeweiligen Kapitels.

Und so geht es hierarchisch immer weiter bis zur H6-Zwischenüberschrift. Dies wäre dann ein Unter-Unter-Unter-Unter-Thema des ersten Unterthemas (der H2). 

Im Normalfall werden für gängige Seiten einer Website häufig nur die H1-H3-Zwischenüberschriften genutzt. Bei wirklich langen Blogartikeln oder Landingpages kann es durchaus sinnvoll sein, auch mit H4-, H5- oder H6-Zwischenüberschriften zu arbeiten.

Wie eben schon erwähnt, erkennt Google die (Zwischen-)Überschriften hierarchisch an. Und bei einer Hierarchie hat die oberste Ebene immer mehr Bedeutung bzw. mehr Autorität als die darunterliegenden Ebenen. Genauso geht der Google-Bot auch bei der Analyse und Bewertung deiner (Zwischen-)Überschriften vor, weshalb die richtige Formatierung einen entsprechenden Einfluss auf deinen SEO-Erfolg hat.

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Schau dir die Überschriftenstruktur deiner Seiten an und passe bei Bedarf die Formatierung deiner (Zwischen-)Überschriften an. Ein hilfreiches Tool hierfür ist die Google-Chrome-Extension „SEO META in 1 CLICK“.

Achte auch darauf, die H-Formatierungen wirklich nur für Überschriften zu verwenden und nicht für diverse Textelemente, nur weil du bspw. dessen Schriftgröße oder Schriftart hervorheben möchtest, wie es häufig bei der Überschriftenformatierung der Fall ist.

6. Keine Optimierung von Seitentitel und Meta Description

Beim typischen sechsten SEO-Fehler dreht es sich um die häufig nicht vorhandene Optimierung deiner Seitentitel und Seitenbeschreibungen (Meta Descriptions).

Den größten Fehler, den du machen kannst, sind fehlende Inhalte für diese beiden Seitenelemente. Denn der Seitentitel und die Seitenbeschreibung ergeben zusammen mit deiner URL das Suchergebnis bei Google. Verstehe diese SEO-Elemente als kostenlose Werbeanzeige bei Google, denn genau das sind sie. Sie sind deine Möglichkeit, dass User über Google auf deine Seite gelangen.

Google-Suchergebnis - SERPs

Das heißt, wenn du weder Seitentitel noch Meta Description angibst, zieht Google sich automatisch Inhalte von deiner Seite für diese beiden Elemente, um überhaupt etwas in der Google-Suche anzeigen zu können. Aber diese Inhalte sind häufig nicht ideal, wodurch du die Chance verpassen kannst, dass User deine Seite anklicken. 

Ein weiterer, häufiger SEO-Fehler in diesem Zusammenhang ist, dass das Fokuskeyword der Seite nicht im Seitentitel und der Meta Description verwendet wird. Allerdings gibt vor allem der Seitentitel deinen potenziellen Website-Besucher:innen und Google die nötige Information, um zu erfahren, worum es sich auf der Seite handelt. 

Für deine potenziellen Website-Besucher:innen ist diese Information wichtig, weil sie anhand dessen entscheiden, ob das Thema gerade das ist, wonach sie gesucht haben und ob deine Seite somit von Bedeutung für sie ist oder nicht. Und Google benötigt diese Info, um alle Puzzleteile, dies es über deine Seite bekommt, zusammenzufügen und sich daraus ein Bild über deine Seite und deinen Seiteninhalt zu machen. 

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Optimierungspotenzial für deine Seitentitel:

  • Stelle sicher, dass du für jede Seite auf deiner Website einen individuellen Seitentitel hinterlegt hast.
  • Sorge dafür, dass das Fokuskeyword der jeweiligen Seite im Seitentitel verwendet wird.
  • Der Seitentitel sollte Lust auf mehr machen, weshalb er ansprechend und klickstark geschrieben sein sollte.
  • Die maximale Zeichenlänge der Seitentitel sollte 56 nicht überschreiten (inkl. Leerzeichen).

Optimierungspotenzial für deine Seitenbeschreibung bzw. Meta Description:

  • Auch hier gilt: Formuliere den kleinen Textabschnitt so ansprechend, dass die User neugierig auf deine Seiteninhalte werden und dass sie das Gefühl bekommen, dass sie bei dir genau das finden, wonach sie gesucht haben.
  • Nutze in der Seitenbeschreibung am besten auch das Fokuskeyword oder ein Supporting-Keyword.
  • Die maximale Zeichenanzahl sollte 156 nicht überschreiten (inkl. Leerzeichen). 

7. Schlechter Content

Kennst du das, wenn du eine Website aufrufst und dich durch die Seiten scrollst und klickst und dennoch nicht das findest, was du gesucht hast? Deine Fragen bleiben offen und es fühlt sich unbefriedigend und frustrierend an. Du verlässt also die Seite und versuchst dein Glück auf einer anderen Website.

Dieses User-Verhalten ist genau das, was du mit deiner eigenen Website vermeiden möchtest. Aber wodurch wird solch ein SEO-Fehler verursacht? Hierfür gibt es drei Gründe, die entweder alle einzeln oder auch kombiniert zu diesem unerwünschten Nutzerverhalten führen.

3 Gründe für das SEO-Problem „schlechter Content“:

  • Wenig Inhalt auf den Seiten
  • Kein qualitativer Inhalt auf den Seiten
  • Suchintention der User wurde nicht berücksichtigt

Der Inhalt auf deinen Seiten (auch Content genannt) hat einen immensen Einfluss auf das Nutzerverhalten und somit auch auf dein Google-Ranking. Und dabei gibt es einige Punkte, die du als Website-Betreiber:in (unwissend) falsch machen kannst.

Ganz wichtig ist zu verstehen, dass du deine Website nicht für dich erstellst, pflegst und immer weiter ausbaust und verbesserst. Sondern du tust es für deine Zielgruppe, die die Suchmaschine (wie Google) zur Hilfe  nehmen, um bei dir Hilfe und Antworten zu finden. Dementsprechend ist es grundlegend, dass sich deine Website-Inhalte auf deine Zielgruppe beziehen und auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind.

Das bedeutet wiederum, dass der Content auf deinen Seiten alle für deine User relevanten Informationen enthalten, anstatt sie mit leerem Geschwafel unterhalten zu wollen. Deine Inhalte sollten keine Fragen mehr offen lassen, alle Zweifel aus dem Weg räumen und zu deinem Angebot bzw. deine Produkte vorsichtig hinleiten. 

Stelle dir deine Seiteninhalte wie ein Gespräch mit deinen potenziellen Kund:innen in einem Geschäft vor. Da lässt du sie ja auch nicht einfach im Laden stehen, ohne dich mit ihnen zu unterhalten. Stattdessen versuchst du, mit einem sympathischen und ehrlichen Kundenservice zu überzeugen, damit deine Besucher:innen anfangen, dir zu vertrauen und entweder dieses Mal oder beim nächsten Mal deine Leistung in Anspruch nehmen bzw. dein Angebot kaufen.

Gleiches gilt für deinen Website-Content. Interessiere dich für deine User, damit du weißt, warum sie etwas suchen (was ist deren Suchintention?) und wonach sie suchen (was sind ihre Bedürfnisse). Mit diesem Wissen kannst du sie abholen, sie an die Hand nehmen und sie langsam zur Conversion führen. Und zwar indem du Content mit Mehrwert auf deinen Seiten anbietest und deine User an der richtigen Stelle abholst.

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Frage dich, ob du wirklich weißt, wer deine Zielgruppe ist und wie du ihr aus ihrer Problemsituation heraus eine Lösung anbieten kannst. Wenn dir das klar ist, dann überprüfe deinen Website-Content und schau, ob auch deine Inhalte genau das widerspiegeln oder ob du auf manchen Seiten noch Handlungsbedarf hast.

8. Bilder sind nicht SEO-optimiert

Okay, nun kommt ein wirklich sehr häufig unterschätzter SEO-Fehler: die fehlende SEO-Optimierung von Bildern. Das bedeutet, du hast für deine Bilder keinen Title-Tag und auch keinen ALT-Tag vergeben. Insbesondere, wenn du aber eine Website hast, bei der Bilder, Grafiken und Fotos das Textliche visuell unterstützen (bspw. Fotograf:innen, Food-Blogs, Infoblogs mit Grafiken), dann solltest du hierauf nicht verzichten.

Ich weiß, es ist zusätzliche Arbeit und wird schnell außer Acht gelassen. Aber die Bilder-Suche bei Google hat in den letzten Jahren stark zugenommen, weshalb du dieses Potenzial (welches nur wenig Mehraufwand bedarf) nicht unberücksichtigt lassen solltest.

Die Bilderoptimierung für Suchmaschinen ist dafür das, dass bspw. der Google-Bot das Bild auch „lesen“ kann. Natürlich kann es das in dem Sinne nicht, wie wir einen Text lesen können. Aber wenn du deine Bilder an der richtigen Stelle mit relevanten Informationen bestückst, kann der Google-Bot erahnen, was das Bild darstellt und somit auch nachvollziehen, ob das Bild zum restlichen Inhalt der Seite passt.

Zudem ist die Bilderoptimierung auch für alle deine User hilfreich, die bspw. blind sind. Sie können sich dann nämlich die verschiedenen Bild-Angaben vorlesen lassen.

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Überprüfe deine auf der Website integrierten Bilder auf folgende relevante Bilder-SEO-Faktoren:

  • Gängiges Dateiformat wie JPG, PNG, GIF oder WebP
  • Maximale Dateigröße des Bildes von 200 kB
  • Dateiname sollte kurz und knapp darstellen, was auf dem Bild zu sehen ist
  • Bildgröße von mind. 300 Pixel, damit das Bild in der Bildersuche erscheinen kann
  • Title-Tag des Bildes sollte verwendet werden
  • ALT-Tag des Bildes sollte verwendet werden

In meiner SEO-Checkliste, die du dir downloaden kannst, findest du noch weitere Informationen zum Bilder-SEO.

Metadaten Bilder-SEO

9. Falsche Verwendung von internen Links

Gib mal in die Google-Suche deines Internet-Browsers das Wort hier ein und lass dich überraschen, was Google dir für Suchergebnisse anzeigt. In meinem Fall bekomme ich lauter Webeiten bzgl. Corona-Infos angezeigt.

SEO-Fehler bei internen Links - SERPS bei Suchanfrage hier

Wodurch kommt das?

Dieses SEO-Problem entsteht, wenn Website-Betreiber:innen ihre internen Links falsch gestalten. Denn anstatt für den Linktext das Keyword der Zielseite zu nutzen, wurde für den Linktext das Wort hier verwendet. Und weil in den letzten zwei Corona-Jahren unzählige Info-Seiten auf diversen Websites entstanden, die weiterführende Seiten mit hier verlinken, zeigt Google dir auch genau solche Ergebnisse als Suchergebnis an.

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass du diesen Link-Fehler auch schon oft auf anderen Seiten gesehen hast. Beispielsweise wenn Unternehmen mit „hier findest du mehr Informationen“ oder „klicke hier, um dir jetzt das Angebot zu sichern“ werben und auf das Wort hier den Link zur anderen Seite setzen.

Ein anderer SEO-Fehler in Bezug auf interne Verlinkung ist der, keine internen Links zu verwenden. Mithilfe von internen Links zeigst du deinen Usern nämlich weiterführende Seiten, die für sie interessant sein können. Dadurch versuchst du, ihre Verweildauer auf deiner Website zu erhöhen und ihnen ein noch besseres Nutzererlebnis zu verschaffen. Zudem bekommt der Google-Bot durch die interne Verlinkung ein besseres Verständnis für die Struktur, Hierarchie und Zusammenhänge deiner Seiten.

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Gehe deine Seiten durch und überprüfe, ob du interne Links gesetzt hast und wenn ja, wie. Jeder Link sollte als Linktext entweder aus dem Keyword der Zielseite oder aus einer Kurzbeschreibung der Zielseite bestehen. Zudem ist es immer besser für den User, wenn die internen Links im Text fließend eingebunden sind.

Du solltest auch immer nur dann interne Links setzen, wenn sie inhaltlich wirklich relevant sind und deinen Usern einen Vorteil bieten.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, lies dir meinen Blogbeitrag über eine SEO-optimale interne Verlinkung durch.

10. Zu viele externe Links

Das Gegenteil von internen Links sind externe Links. Das bedeutet, du verlinkst nicht Seiten innerhalb deiner eigenen Website, sondern du verlinkst von deiner Website auf eine andere Website. Dies ist immer dann sinnvoll, wenn du deinen Website-Besucher:innen ergänzend zu deinem Content noch qualitativen weiterführenden Inhalt zur Verfügung stellen möchtest.

Hierbei ist nur Vorsicht angesagt, denn es kann schnell der typische SEO-Fehler von zu vielen externen Links auf deiner Seite entstehen. Was schlecht für dich ist, denn mit jedem Link von deiner Website weg, erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass du deine Website-Besucher:innen verlierst. Weil du ihnen ja andere Seiten anbietest.

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Prüfe auf deinen Seiten, wo du externe Links eingebunden hast, ob diese für deine User tatsächlich sinnvoll sind. Und falls ja, dann gebe in den Link-Einstellungen an, dass sich die verlinkte Seite bei einem Klick in einem neuen Browser-Tab öffnen soll. 

Dadurch behältst du den User vorerst auf deiner Website und dennoch kann dieser jederzeit die verlinkte Seite in einem separaten Tab öffnen und lesen (und von dort aus auch wieder leicht auf deine Seite zurückkehren).

Hole dir jetzt meine SEO-Checkliste und verbessere wichtige Ranking-Faktoren auf deiner Seite.

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Wow! Bisher hast du schon 10 häufige Onpage-SEO-Fehler kennengelernt und auch Tipps dafür bekommen, wie du diese vermeiden oder beheben kannst. Neben diesen SEO-Problemen gibt es häufig aber auch SEO-Fehler technischer Natur, auf die ich jetzt eingehen möchte.

Deswegen kommen hier jetzt noch sechs häufig gemachte technische SEO-Fehler.

11. Keine SEO-freundliche URL-Struktur

Hinter dem elften SEO-Fehler versteckt sich keine SEO-freundliche URL bzw. insgesamt eine schlechte URL-Struktur. Beide Probleme tauchen auf, wenn du deine Seiten einfach nach Gefühl statt nach Plan erstellst und du dementsprechend deine URLs willkürlich benennst.

Das hat zwei Nachteile für dich. Zum einen verschlechterst du dadurch die User Experience deiner Seite, da deine URLs unnötig lang, chaotisch und unverständlich für deine User sind. Und zum anderen verhinderst du, dass Google deine Website-Struktur versteht, weil es nur schwer die Relevanz der einzelnen URLs zuordnen kann.

Die Funktion einer URL ist es, den Anbieter, die Verzeichnisstruktur und eine Inhaltsangabe darzustellen. Zudem gibt die URL dir die Möglichkeit, das Fokuskeyword – abgestimmt auf die Suchintention der User – zu integrieren und für jeden klar erkennbar zu machen, was das Fokusthema der Seite ist.  

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Um die Relevanz einer URL, dessen Bestandteile teilweise zu den 200 Google-Ranking-Faktoren gehören, noch besser zu verstehen, empfehle ich dir meinen ausführlichen Blogbeitrag zum Thema SEO-URL. Darin verrate ich dir, was man unter einer SEO-URL versteht, warum sie wichtig ist und wie du deine URLs SEO-optimieren kannst.

Wenn du das alles verstanden hast, kannst du bei deinen bisherigen URLs überprüfen, ob du sie hinsichtlich SEO und Nutzererfahrung noch verbessern kannst.

12. Langsame Ladezeiten der Seiten

Langsame Ladezeiten sind ein Graus für deine Website-Besucher:innen und deshalb durfte dieser Punkt bei den häufigsten SEO-Fehlern nicht fehlen. Niemand hat Lust, lange zu warten, bis Seiten, Bilder oder Texte geladen sind. Dauert der Ladevorgang zu lange, läufst du Gefahr, dass deine User sich in der Zwischenzeit dafür entscheiden, deine Seite wieder zu verlassen und auf einer anderen Webseiten weiterzusuchen.

Dieses negative Nutzerverhalten geht auch nicht unbemerkt an Google vorbei. Hinzu kommt, dass auch der Google-Bot keine Lust auf lange Ladezeiten beim Crawlen hat, weil es dem Bot mehr Leistungen und Kapazitäten kosten.

Nun gibt es zwar einige Tools, mit denen du deine Seitenladegeschwindigkeit messen kannst (z. B. die Tools Google PageSpeed Insights und Pagespeed Test) und manche geben dir auch Optimierungshinweise.

Allerdings wird für die Umsetzung häufig Coding-Know-how und ein Verständnis über diverse Skripte und Prozesse benötigt, welches ich dir in der Tiefe nicht liefern kann. 

13. Seiten sind nicht mobil-optimiert

Hast du schon einmal selbst eine Website über dein Smartphone aufgerufen und dich geärgert, dass Inhalte zu klein sind, Bilder verschoben und einige Seitenelemente nicht gut klickbar oder erreichbar sind? Die ganze Handhabung der Webseite war auf dem Smartphone einfach nur umständlich und dadurch ziemlich nervig.

Das passiert, wenn eine Website mit ihren Unterseiten nicht responsiv gestaltet wurde. Wenn sich die Seiteninhalte also nicht an die Display-Größe unterschiedlicher Endgeräte anpasst. 

Dieser SEO-Fehler hat über die letzten Jahre durch die vermehrte Nutzung von Smartphones und Tablets immer mehr an Bedeutung gewonnen. User informieren sich öfter mal eben schnell von unterwegs (bspw. in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit) über Produkte oder Themen, die sie derzeit stark beschäftigen. Oder sie sind mit Freund:innen unterwegs und wollen fix die Speisekarte eines Restaurants auf dem Smartphone ansehen.

In einigen Branchen ist die Anzahl der mobilen Nutzer:innen sogar größer als die Anzahl der Desktop-Anwender:innen. Aus diesem Grund ist es für dich extrem wichtig zu wissen, wie deine Website-Besucher:innen ticken und über welche Geräte sie deine Website aufrufen.

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Damit du den SEO-Fehler der nicht mobil-optimierten Website vermeiden bzw. beheben kannst, ist es wichtig, dass du sowohl beim Website-Design auf ein responsives Layout achtest als auch bei der Erstellung einer neuen Seite.

Um herauszufinden, wie viele mobile Nutzer:innen du auf deiner Website hast, kannst du entweder die Google Search Console oder Google Analytics zur Hilfe nehmen. In der Google Search Console kannst du in der Leistungsübersicht auf den Tab Geräte klicken und schon wird dir angezeigt, wie viele Suchanfragen über welches Gerät (Computer, Mobil, Tablet) kamen. In Google Analytics werden dir diese Erkenntnisse direkt auf der Startseite in einem Kreisdiagramm angeziegt.

Google Analytics – Anzahl mobiler Nutzer:innen

14. Seiten wurden nicht indexiert

Wenn deine Webseiten partout nicht bei Google ranken wollen, kann es manchmal an der fehlenden Freigabe zur Indexierung liegen. Dies ist zwar kein super häufiger SEO-Fehler, aber er kommt doch öfters vor und ließe sich von Anfang an einfach vermeiden, weshalb er m.M.n. in dieser Auflistung an SEO-Problemen nicht fehlen durfte.

In vielen Content-Management-Systemen (CMS) wie WordPress kann man bei der Seitenerstellung noch sogenannte Robots-Meta-Angaben vornehmen, bspw. ob man die Seite für den Suchmaschinen-Index freigeben möchte oder nicht.

Mit der Indexierungsfreigabe erlaubst du der Suchmaschine, dass sie deine Seite besuchen und crawlen (analysieren) darf, um sie fürs Google-Ranking zu bewerten. Mit dem Ziel, dass deine Seite als Suchergebnis für User anzeigt wird.

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Du bist dir nicht sicher, ob deine Seiten für den Google-Index freigegeben sind? Dann stelle ich dir jetzt drei Möglichkeiten vor, wie du es überprüfen kannst:

  1. Rufe in deinem CMS die Robots-Meta-Daten in den Seiteneinstellungen auf und prüfe, dass hier „index“ angehakt ist (und nicht „no index“).
  2. Rufe deine Seite im Internetbrowser auf und wähle über den Rechtsklick deiner Maus den Seitenquellcode auf. Suche im Seitenquelltext nach robots (beim Windows-PC kannst du über die Tastenkombination Strg + F nach etwas suchen). Hierzu solltest du ein Suchergebnis angezeigt bekommen. Überprüfe, ob bei der robots-Angabe name=“robots“ content=“follow, index“ steht. Wenn ja, dann ist die Seite zur Indexierung freigegeben.
  3. Gehe in der Google Search Console auf Abdeckung, dort auf Ausgeschlossen und klicke dann bei den Details Ausgeschlossen durch „noindex“-Tag an. Nun bekommst du eine Übersicht aller deiner URLs, die durch die robots-Meta-Angabe noindex von der Indexierung ferngehalten werden.

Solltest du feststellen, dass manche Seiten auf noindex stehen, müsstest du in deinem CMS (wie WordPress) die Einstellung anpassen und deine Seite auf index stellen.

15. Kaputte Links und 404-Fehler

Kommen wir zum letzten SEO-Fehler, der vor allem bei großen Websites häufig auftaucht: kaputte Links, die einen 404-Fehler hervorrufen.

Wahrscheinlich kennst du es selbst: Du bist auf einer Website unterwegs, klickst einen Link an und dann? Dann passiert genau nichts. Denn der Link führt ins Leere, weil es die Seite zu diesem Link nicht mehr gibt.

Aus Nutzersicht ist dies besonders ärgerlich, weshalb du deine Links immer im Blick haben solltest.

Achte darauf, dass alle deine internen und auch externen Links funktionieren. Und für den Fall, dass sich bspw. mal eine URL für deine Seite ändert, richte unbedingt eine Weiterleitung ein. Diese verhindert nämlich genau das, was ich eben beschrieben habe: den Link ins Leere.

Eine Weiterleitung sorgt nämlich dafür, dass deine User trotz veränderter URL auf der gewünschten Seite ankommen.

Lösungsansatz, um diesen SEO-Fehler zu vermeiden bzw. zu beheben:

Für dich ist es wahrscheinlich einfacher, deine internen Links im Blick zu behalten als die externen. Erstelle dir hierfür am besten eine Excel- oder Google-Tabelle, in der du alle deine Website-Links einträgst und pflegst, sobald du eine neue Seite erstellt hast oder irgendwo eine URL-Veränderung vorgenommen hast. In dieser Liste solltest du immer die Seite, die ursprüngliche URL und die neue, weitergeleitet URL notieren. 

Bei externen Links bekommst du meistens nicht so schnell mit, ob sich deren URL verändert hat. Hierfür gibt es aber verschieden WordPress-Plugins, die dich darüber informieren, wenn deine externen (und internen) Links ins Leere laufen. Ich selbst nutze bspw. den Broken Link Checker.

Lass erst keine typischen SEO-Fehler aufkommen

Wie du siehst, ist SEO sehr umfänglich und Fehler können sich schnell einschleichen. Zum Glück lassen sich die meisten aber schon vorab vermeiden, wenn du SEO von Anfang an umsetzt. 

Hast du deine Website aber erst aufgebaut, bevor du dich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung beschäftigst hast, kommen dir wahrscheinlich ein paar der hier genannten 15 SEO-Fehler bekannt vor. Aber keine Sorge, du musst jetzt nicht in Panik verfallen. Denn viele dieser SEO-Fehler lassen sich mit etwas Zeit und Arbeit relativ einfach beheben – vor allem die Onpage-SEO-Fehler. 

Mein abschließender Tipp für dich: Sieh deine Website, deinen Content und SEO immer als Zahnräder an, die nur funktionieren, wenn sie aufeinander abgestimmt sind und ineinandergreifen. Erst dann kann deine Website organisch erfolgreich werden und gute Google-Platzierungen erreichen.

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